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 Über die Atmung  

In vielen Arten der körperlichen Tätigkeit des Menschen, unter anderem, in vielen Sportarten, wurde ziemlich naher Zusammenhang zwischen den Atmungsbewegungen und Bewegungen des Körpers und dessen Teile festgestellt. Die Störung von diesem Zusammenhang in einigen Sportarten (Schwimmen, Rudern usw) führt zu der wesentlichen Umgestaltung der biochemischen Strukturen der Übung.

            Die Atmungsart verursacht die Effektivität der Erfüllung dieser Bewegungen, zweitens, die Atmungsbewegungen (Rhythmus, Häufigkeit und Tiefe) werden entsprechend der Biomechanik der Bewegung selbst organisiert.

            Es ist bekannt, dass die größte Muskelbemühung beim Atemanhalten (Pressen) sich entwickelt, ein wenig wenigere bei der Ausatmung, die kleinste bei der Einatmung.

Diese Tatsache erklärt, warum die Sportler in vielen Sportarten bemühen, die Ausatmung mit den Kraftphasen der Wettbewerbsbewegung zu kombinieren.

            Es ist auch bekannt, dass das Wachstum der Intensität von den körperlichen Übungen, besonders in den zyklischen Sportarten, willkürliche Steuerung der Atmung stark erschwert. Die Vereinigung der Atmungsphasen mit den Bewegungen kann man symbolhaft als anatomisches und biomechanisches Atmungsverfahren charakterisieren.

            Anatomisches Verfahren realisiert sich in den Bewegungen, in denen der Vergrößerung des Thoraxumfanges die Einatmung entspricht, und der Verminderung des Thoraxumfanges die Ausatmung (die Übungen, die man im Frühgymnastikkomplex verwendet, Aufwärmenübungen usw).
            Biomechanisches Verfahren realisiert sich in den Bewegungen, in denen die Ausatmung in den Bewegungsphasen, die durch die meisten Krafterscheinungen charakterisiert werden, gescheht, und die Ausatmung mit den Phasen der relativen Entspannung übereinstimmen. So im Rudern wird die Ausatmung während des Ruderaktes gemacht, und die Einatmung beim Ruderheben.

            Biomechanisches Verfahren der Atmung verwendet man in den Sportarten mit der relative hohen Bewegungshäufigkeit (Rudern, Schwimmen, Schlittschuhlaufen usw). Je mehr die Bewegungshäufigkeit, desto schwerer dieses Atmungsverfahren zu realisieren.

            Es ist bekannt, dass die untrainierbaren Atemmuskeln bis 70% des eingeatmeten Sauerstoffes den Musreln stehlen können, die an dem Bewegungsakt teilnehmen, was seine Erfüllungs-und Wirkungseffektivität der funktionellen Hauptsystemen des Körpers zu vermindert. So die Erscheinung der Atembeschwerden mit Steigerung der Herzfrequenz und wesentlichen Erhöhung des arteriellen Blutdrucks bei der Erfüllung der Körperübungen ist mit dem Abbau des Entwicklungsniveaus von Atemmuskeln verbunden.

            Die Entwicklung der Kraft und Ausdauerfähigkeit der Atemmuskeln wird mit deren Training oder Funktion unter der Belastung verbessert. Als Belastung gilt Ausatmung mit dem Widerstand gegen den ausgeatmeten Luftstrom.
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